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Erweiterung der Humboldt-Grundschule

Endlich: Containerlösung ist beschlossene Sache (28.02. 2019)

In der Gemeindevertretersitzung ist einstimmig die Containerlösung zur kurzfristigen Entspannung der Raumsituation beschlossen worden.

Zeuthen beschließt neue Grundschule (13. 02. 2019)

Ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen Grundschule:

http://gruene-in-zes.blogspot.com/2019/02/neue-grundschule-kommt.html

Kleiner Dämpfer (30. 01. 2019)

Das Containerkonzept des Bürgermeisters für die kurzfristige Lösung der Raumproblematik wurde gestern auch in der Sitzung des Ortentwicklungsausschusses vorgestellt. Dabei hat sich ergeben, dass doch ein Beschluss der Gemeindevertretung am 26. 2. nötig ist. Damit ist es aber praktisch nicht möglich, bis Anfang März einen Bauantrag einzureichen und der Bezugstermin Ende der Sommerferien ist eher unwahrscheinlich. Realistischer ist ein Bezug nach den Herbstferien. Seltsam war die Stimmung bei der Präsentation des Konzepts durch die Planer. Ich hatte den Eindruck, die wollen das nicht umsetzen – das Ganze klang sehr verhalten und negativ (viele Probleme, Kosten für viele Kleinigkeiten). Noch skurriler wurde es m. E., als die Verwaltung an die GV appellierte, noch einmal darüber nachzudenken, ob der (finanzielle) Aufwand für die Container wirklich gerechtfertigt ist. Nachdem Elternvertreter seit mind. 7 Jahren immer wieder auf die angespannte Raumsituation an der Grundschule aufmerksam machen und zuletzt endlich Bewegung in die Sache kam, wirkte das wie ein gut platzierter Schlag in die Magengrube. Und sogar noch skurriler wird das Ganze, wenn man es im Vergleich mit dem Neubau der Villa Elisabeth, der nur ein paar Tagesordnungspunkte zuvor diskutierte wurde, betrachtet. Da soll ein komplettes Schulgebäude erstellt werden. Der erste Entwurf für den Bebauungsplan wurde gestern beschlossen. Die Schule soll zum neuen Schuljahr stehen und in Betrieb gehen! Zwei zusätzliche Klassenräume in Containern an der Grunschule aufzustellen kann doch nicht komplizierter sein?!?

Die Zeichen stehen auf Container (22.01.2019)

In der heutigen Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses hat der Bürgermeister sein Konzept zur Lösung der Raumproblematik der Humboldt-Grundschule vorgestellt:

Es sollen für max. 3 Jahre auf einer Etage Container für 2 Klassenräume und Toiletten angemietet werden. Der Bebauungsplan muss dafür nicht geändert werden. Kostenpunkt: ungefähr 4000€ / Monat (+ Aufstellungs- und Abbaukosten + Sonderausstattung für Klassenräume). Dafür ist auch kein Nachtragshaushalt nötig – im Prinzip nicht einmal ein Beschluss der Gemeindevertretung. D. h. diese Lösung hätte im Prinzip auch viel früher umgesetzt werden können. Durch die Beschränkung der Nutzungsdauer sind die Auflagen an Dämmung und Lüftung weniger streng. Außerdem setzt dies die Gemeindevertreter und Verwaltung unter Druck, zügig eine mittel- und langfristige Lösung umzusetzen.

Die Hoffnung ist, die Container zum nächsten Schuljahr (Aug. 2019) in Betrieb zu nehmen.
Nach den maximal 3 Jahren soll dann die Containerlösung durch einen Modulbau abgelöst werden. Langfristig (5-6 Jahre) soll dann eine gemeinsame Grundschule mit Zeuthen (+ggf. Schulzendorf) realisiert werden.

Teil der kurzfristigen Lösung ist auch eine Vereinbarung mit dem Schulamt sowie dem Berliner Bezirk Treptow-Köpenick, dass ortsfremde Einschulungen (außer aus dem Waldvirtel) dieses Jahr möglichst nicht genehmigt werden.

Wenn das Konzept so umgesetzt werden wird, ist das sicher eine Entlastung für die Schüler*innen und Lehrer*innen. Wir werden das mit Interesse verfolgen.

Lösungsfindung für Raumproblem in der Humboldt-Grundschule initiiert (Nov. 2018)

Endlich wurden im November Beschlüsse in der Gemeindevertretung auf den Weg gebracht, die den Bürgermeister klare Arbeitsaufträge erteilen, kurz-, mittel- und langfristige Lösungen für die Raumproblematik an der Humboldt-Grundschule zu erarbeiten. Insbesondere ist der gemeinsame Antrag von Bündnis 90 / die Grünen, SPD und Linken beschlossen worden, explizit auch eine Containerlösung zu erarbeiten. Damit kommen wir dem Wunsch von engagierten Elternvertretern entgegen, die immer wieder auf die schwierige Situation in Schule und Hort aufmerksam gemacht haben, und eine sehr schnell umsetzbare Übergangslösung forderten.

Die ausgearbeiteten Lösungskonzepte werden in den zuständigen Ausschüssen im Januar diskutiert und sollen dann in der Gemeindevertretersitzung im Februar beschlossen werden.

Eine der diskutierten langfristigen Lösungen ist ein gemeinsamer Schulneubau mit Zeuthen auf Zeuthener Gebiet. Ursprünglich war eine diesbezügliche Entscheidung noch für dieses Jahr 2018 geplant. Daraus wird erstmal nichts, aber es kommt dennoch langsam Bewegung in die Sache: Auch hier treiben Bündnis 90 / die Grünen das Projekt voran:

http://gruene-in-zes.blogspot.com/2018/12/pm-grune-zes-wir-fordern-endlich-ein.html

Die anvisierten Zeitskalen unterstreichen einmal mehr die Notwendigkeit einer kurzfristig einsatzbereiten Übergangslösung (z. B. mit Containern).